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ORF Lange Nacht der Museen

Marinski Trio, Traumschloss, Risograd, Bohren und das was bleibt

 

Zur ORF Langen Nacht der Museen gibt es im Schaumbad ab 18:00 Uhr durchlaufend Aktionen und auch die letzte Gelegenheit, die Ausstellung "Bohren und das was bleibt" zu sehen. Vor dem Haus ist an diesem Abend eine Ersatzhaltestelle, wir sind also bequem mit dem Bus erreichbar.

19:00 Uhr: BOHREN UND DAS WAS BLEIBT: NN, O.T. 
Kuratorinnenführung von Edda Strobl durch die laufende Ausstellung, die mittels dem Medium Comic und Artverwandtem von „Welt“ erzählt. (Michael Jordan und Gäste, Edda Strobl, Tonto)

20:00 Uhr: MARINSKI TRIO
Marina Stiegler (Gesang, Gitarre, Songwriting), Michael Eisl (Gitarre, Akkordeon), Kurt Bauer (Geige).

Marina Stiegler alias Marinski fand ihren Weg zurück und vorwärts zu ihren musikalischen Begleitern des Marinski Trios: Michael Eisl und Kurt Bauer, die sehr genau spüren wie sie ihre Songs halten und wiegen und wie sie deren Poesie intonieren, damit sie sich entfalten und blühen können.
Marinski hat Geschichten zu erzählen und Lieder zu singen. Ihre Stimme und ihre Texte laden die ZuhörerInnen ein Traumlandschaften zu bereisen und in die Natur der Dinge einzutauchen.

18:00 - 00:00 Uhr: Eva Itzlinger - TRAUMSCHLOSS 
Eva Itzlinger baut ein Traumschloss oder den Altar für die Traumschlosskapelle aus den Einsätzen von Bonbonnieren. Wir verzehren also den Schokoladentraum, schütten Dopamine aus und sind dann in der richtigen Gemütsverfassung, uns um das Baumaterial zu kümmern. Das Schloss oder der Schlossaltar, sakral, fragil und unnütz, sieht lieblich und prachtvoll aus und kann sogar leise klirren. Ein absoltutes must have of waste productions also!

18:00 - 00:00 Uhr RISOGRAD 
Das Kollektiv RISOGRAD hat im Mai 2017 den ersten selbstverwalteten Druckraum im Schaumbad in Graz eröffnet. Hier können Menschen ihre eigenen Manifestos, Comics, Poster, Broschüren & mehr selbst drucken. Zur langen Nacht der Museen lassen wir unsere Tür einen Spalt offen, damit Besucher*innen einen Blick auf die Produktion von Zines (selbst gemachten Magazinen) werfen können. Wer sich hereintraut, kann ganz in DIY-Manier auch selbst drucken, falzen, binden und schneiden. Dabei erlaubt die Ästhetik des Risographie-Druckverfahrens verschiedene Maße an Dilettantismus und Perfektionismus. Gerne können Interessierte Material oder halbgare Ideen mitbringen, die dann zusammen weitergesponnen werden.

 

 

 

 


Beteiligte KünstlerInnen: Edda Strobl, Eva Itzlinger, Iris Kasper, Marina Stiegler, risograd

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