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MORPHISCHES ECHO

Realisierungsgestalten der Marconischen Behauptung

klassenpräsentation emil siemeister
klasse "m o r p h i s c h e s e c h o. realisierungsgestalten der marconischen behauptung"

programm:
- emil siemeister mit fh media design-students und autorinnen und autoren der sfd

- lesung fritz ostermayer (sfd, ORF/FM4): "Unsterbliche Klänge im Neufundlandbecken“ - ein vortrag über die letzten töne der bordkapelle der titanic, die bis heute noch nicht verklungen sind. man brauch nur das richtige Equipment, um sie hörbar zu machen.

- lesung max höfler (forum stadtpark)

Medieninstallationen von:

Katharina Glanz, Yasaman Hasani, Bronagh Linck Ryan, Manuel Leitner, Sebastian Meier, Sabrina Schmitzberger, Paul Schwarzl, Valerie Sindelar

Es handelt sich um die Ergebnisse eines artistisch/spekulativen Workshops mit Emil Siemeister.zu einer Theorie des Erfinders der Funktelegraphie, Marconi.

Der Workshop wurde in Zusammenarbeit der FH Joanneum / CMS, der Wiener Schule für Dichtung, des Forum Stadtparks und des Schaumbads in Graz durchgeführt.

emil siemeister
morphisches echo – realisierungsgestalten der marconischen behauptung
 
dichtung als potentielles schaffen: als grenzgang zwischen dem unmöglichen und seiner bannung in worte, bilder, töne. alles ist möglich, wenn man sich auf unerforschtes terrain wagt. und bei sfd-lehrer emil siemeister ging und geht es stets um bislang unerforschtes, ungesagtes, unerhörtes. so auch in seiner kommenden klasse – oder sollte man besser sagen: “reise” ... in literarisch parawissenschaftlich gefilde? und so verlautbart es emil siemeister selbst:
 
“der italienische physiker guglielmo marconi (1874–1937) behauptete, dass jede gesprochene aussage, die in der menschheitsgeschichte körperlich entäußert wurde, im
ä t h e r plastisch stumm vorliegt. d.h. die entscheidende frage ist, wie und wodurch können wir sie hörbar machen? marconi schlug vor, man müsse nur die entsprechenden maschinen bauen, um die s t u m m e  a u s s a g e in eine aktuelle vitale und hörbare klangebene zu transformieren.
da es sich dabei um einen ideographische und auditive gestaltungsebene handelt, ist es den versuch wert, dieser behauptungslinie  von marconi form zu geben.
 
welche – naheliegend ist es, die sinnliche und übersinnliche ebene der körperfunktionen zu aktivieren – soll gegenstand einer sondierung dieses sprachlich formulierten erweiterungsgedankens sein, bar jeden gelingens oder scheiterns, schlicht: käfer streichen brüder ichtel auf das brot ...”
alles klar? dann kopfüber hinein in das nicht wirklich fassbare! neue poetische welten könnten sich auftun!

Beteiligte KünstlerInnen:

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MORPHISCHES ECHO
Orhan Kipcak, Foto: Alexandra GschielFoto: Alexandra GschielLesung Emil Siemeister, Foto: Alexandra GschielLesung Fritz Ostermayer, Foto: Alexandra GschielLesung Fritz Ostermayer, Foto: Alexandra Gschiel
Lesung Fritz Ostermayer, Foto: Alexandra GschielLesung Max Höfler, Foto: Alexandra GschielYasaman Hasani, Foto: Alexandra GschielFoto: Alexandra Gschiel
Foto: Alexandra GschielFoto: Alexandra GschielFoto: Alexandra GschielYasaman Hasani, Foto: Eva Ursprung
Yasaman Hasani, Foto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungFoto: Eva Ursprung
Foto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungFoto: Eva Ursprung
Foto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungFoto: Eva Ursprung
Foto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungYasaman Hasani, Foto: Eva UrsprungYasaman Hasani, Foto: Eva UrsprungFoto: Eva Ursprung
Foto: Eva UrsprungFoto: Eva UrsprungYasaman Hasani, Foto: Eva UrsprungYasaman Hasani, Foto: Eva Ursprung